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Kooperation statt Konfrontation.

 

Green Cross Schweiz setzt sich für die Bewältigung der Folgeschäden aus Industrie- und Militärkatastrophen ein und für die Sanierung von Altlasten aus der Zeit des Kalten Krieges. Im Vordergrund steht die Verbesserung der Lebensqualität von Menschen, die durch chemische, radioaktive und andersartige Verseuchungen betroffen sind, sowie die Förderung einer nachhaltigen Entwicklung im Sinne von Kooperation statt Konfrontation unter Einbezug aller von einem Problem betroffenen Kreise.

Umweltgiftquellen gefährden weltweit 125 Millionen Menschen.

Green Cross Schweiz und das Blacksmith Institute, USA, präsentieren eine Rangliste der zehn weltweit schädlichsten Umweltgiftquellen des Jahres 2012. Der Umweltgiftreport 2012 quantifiziert erstmals das weltweite Ausmass der Gesundheitsschäden durch toxische Substanzen. Weltweit gefährden Umweltgiftquellen und toxische Substanzen nachweislich die Gesundheit von fast 125 Millionen Menschen.

Hilfe für die Kinder von Mayak

Können Sie sich vorstellen, an einem Fluss zu wohnen, dessen anderes Ufer wegen radioaktiver Verseuchung schon seit Jahren gesperrt ist – und auf unabsehbare Zeit gesperrt bleibt? Wir würden wohl einpacken und wegziehen. Menschen, die in Russkaja Tetscha (Tscheljabinsk, Ural) leben, haben diese Freiheit nicht.

Hoffnung für Mutter und Kind

«Für mich als Mutter eines gesunden Kindes ist es ein Wunsch, mich für Not leidende Mütter und Kinder in der Tschernobyl-Region einzusetzen. Ich freue mich, wenn viele Patinnen und Paten mithelfen.»

Susanne Kunz, TV-Moderatorin

Spendenkonto Green Cross Schweiz: PC 80-576-7 IBAN CH02 0900 0000 8000 0576 7