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Green Cross Schweiz verzeichnet Spendeneinnahmen von CHF 9,7 Millionen

29.05.2013

 

Green Cross Schweiz erreichte im Geschäftsjahr 2012 ein Spendenvolumen von CHF 9,7 Millionen. Damit sind die Einnahmen der Stiftung gegenüber dem Vorjahr (CHF 9,6 Mio.) leicht gestiegen. Zur Umsatzsteigerung haben die Programme Sozialmedizin und Wasser–Leben–Frieden als auch neue Mitglieder beigetragen. Die Mitgliederzahl konnte von 47’000 im Vorjahr auf 49’500 per Ende 2012 erhöht werden.

 

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Die Bewohner des strahlenverseuchten Tschernobyl-Gebiets kämpfen gegen die Spätfolgen wie Depression, Angstzustände und Selbstmord

25.04.2013

 

Am 26. April 1986 ereignete sich im Kernkraftwerk von Tschernobyl die Reaktorkatastrophe, die weite Gebiete der heutigen Ukraine, der Republik Belarus, der Republik Moldau und Russlands kontaminierte. Neben der Strahlenexposition und dem damit verbundenen Krebsrisiko löste das Unglück auch verschiedene akute und chronische Stressoren bei den Menschen aus. Zu diesen gesundheitlichen Beeinträchtigungen zählen in erster Linie psychologische Folgen wie andauernder psychischer Stress, posttraumatische Belastungsstörungen und vermindertes Wohlbefinden, die sich in Depression, Angstzuständen und Selbstmordgedanken ausdrücken.

 

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Martin Bäumle neuer Stiftungsratspräsident von Green Cross Schweiz

11.04.2013

 

Martin Bäumle, dipl. chem. ETH, Atmosphärenwissenschaftler, Nationalrat und Präsident der Grünliberalen Partei Schweiz, präsidiert neu die Stiftung Green Cross Schweiz. Er tritt an die Stelle von Sander Mallien, welcher der Stiftung während sechs Jahren erfolgreich vorstand.

 

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Green Cross Schweiz fordert Studie über die Langzeitfolgen des Giftgasangriffs

15.03.2013

 

Die Stadt und Region Halabja ist gezeichnet von Arbeitslosigkeit, Armut, Unterentwicklung und es fehlen klinische Einrichtungen, um den durch das Giftgas geschädigten Menschen zu helfen. Deshalb unterstützt Green Cross Schweiz in Zusammenarbeit mit der Gesellschaft für bedrohte Völker seit Anfang 2008 Projekte der im Nordirak tätigen Entwicklungsorganisation WADI.

 

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Umweltreporte

 

Der Umweltgiftreport 2012 beschreibt bekannte Umweltgifte und weist auf deren industrielle Anwendungen und häufigsten gesundheitlichen Auswirkungen hin. Des Weiteren identifiziert der Bericht die wichtigsten zehn Umweltgiftquellen und quantifiziert erstmals das weltweite Ausmass der Gesundheitsschäden durch toxische Substanzen.

 

Der Umweltgiftreport 2011 basiert auf der geschätzten Zahl der Menschen, die durch die Schadstoffquellen betroffen sind, und der Anzahl weltweit identifizierter Orte, wo Umweltgifte in gesundheitsschädlichen Konzentrationen vorkommen.

 

Über die zehn gefährlichsten Umweltgiftquellen und die schlimmsten Verschmutzungsprobleme wurde in den Jahren 2008 und 2010 berichtet. Der im Jahr 2009 veröffentlichte Umweltbericht enthielt Fallstudien zu erfolgreichen Sanierungsprojekten. Die jährlichen Umweltgiftreporte von Green Cross Schweiz und dem Blacksmith Institute haben wesentlich zum öffentlichen Verständnis der gesundheitlichen Auswirkungen von Schadstoffquellen beigetragen.

Spendenkonto Green Cross Schweiz: PC 80-576-7 IBAN CH02 0900 0000 8000 0576 7